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Little Island: New York City hat eine neue Insel im Hudson River

Ein Paradies für Ruhesuchende

1. Juni 2021


In New York City gibt es eine neue Oase der Ruhe. „Little Island“ ist eine kleine Insel im Hudson River, die für einen Neuanfang nach der Pandemie stehen soll. Besucher können von dort aus einen wunderbaren Blick auf die Skyline von Manhattan genießen. Aber für Gourmets und Kultur-Begeisterte hält die neue Insel einiges bereit.

littleisland.org

Eine Insel auf Stelzen

„Little Island“ wird von insgesamt 280 Betonpfählen getragen, die fest im Hudson River verankert sind. Zwei Fußgängerbrücken verbinden die kleine Insel mit dem Festland der Millionenmetropole. Darauf zu finden ist ein Park, der mit zahlreichen Grünflächen, Bäumen und Aussichtspunkten begeistert.

Die neue Insel in New York City soll eine Oase der Ruhe darstellen. Credit: Michael Grimm Photography

Und auch kulinarische Highlights warten auf der Insel. Die in New York bekannten Food Trucks versorgen die Besucher mit zahlreichen Köstlichkeiten. Die wiedergewonnene Lebensfreude soll auf der kleinen Insel gebührend gefeiert werden. Daher ist der Ort für viele New Yorker auch ein Sinnbild für einen Neuanfang nach der Krise.

Ein Ort, der Menschen glücklich macht

In Zukunft soll „Little Island“ auch für Live-Events und Konzerte, sowie Sport-Einheiten dienen. Hinter dem Projekt steckt übrigens Medien-Mogul Barry Diller, der Mann der Modedesignerin Diane von Fürstenberg. „Mir ging es darum, etwas für die Menschen in New York und für jeden, der sie besucht, zu bauen – einen Ort, der auf den ersten Blick umwerfend ist und dessen Besuch die Menschen glücklich macht“, so Diller in einem offiziellen Statement.

Von "Little Island" aus hat man einen traumhaften Blick auf die Skyline von Manhattan. Credit: Michael Grimm Photography

Der Park auf der kleinen Insel ist von 6 Uhr in der Früh bis um 1 Uhr in der Nacht geöffnet – der Eintritt ist kostenlos.

Die Geschichte dahinter

Ursprünglich sollte der Insel-Park schon vor einigen Jahren im „Big Apple“ eröffnen. Doch Umwelt-Aktivisten haben durch hartnäckige Proteste erreicht, dass das Projekt immer wieder verschoben wurde. New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo konnte „Little Island“ schlussendlich dann aber doch durchsetzen und damit auch eine neue Sehenswürdigkeit schaffen.

Der Ort im Hudson River hat eine lange Geschichte. Credit: Michael Grimm Photography

Der Park befindet sich nun genau an der Stelle, an der früher der Pier 54 lag. Eine frühere Anlegestelle für Kreuzfahrtschiffe, die im Jahr 1912 Berühmtheit erlangte, nachdem die „Carpathia“ dort mit mehr als 700 Passagieren anlegte, die zuvor von der gesunkenen „Titanic“ gerettet wurden.

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