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Ausgabe Sommer 2021

Die schönsten Hotels, die besten Beaches, Island Hopping auf Griechenland und City Popping in Europas spannendsten Städten – das Falstaff TRAVEL Magazin präsentiert die besten Tipps für das langersehnte Reise-Comeback in 2021!

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AdventuresDestinationsExperiences

Sporty Holidays

Nur bequem in der Sonne zu liegen ist passé – ein sportlicher Urlaub ist das Gebot der Stunde.

24. November 2021


Man muss schon zugeben: Das im Urlaub allseits beliebte und vielfach gepredigte „Dolce far niente“, das „süße Nichtstun“ also, hat sicher seinen Reiz. Dennoch stellt sich die Frage, weshalb rund um den Erdball Luxus­-Bootcamps wie Pilze aus dem Boden sprießen, weshalb es kaum eine Location (vom Strand bis hinauf zu hohen Gipfeln) gibt, an der kein Yoga praktiziert wird – oder weshalb man in den meisten Luxushotels mit der Qual der Wahl und einer riesigen Fülle an Sportangeboten konfrontiert ist. Wahrscheinlich deshalb, weil es gefragt ist; frei nach dem Motto: „Aktive Erholung und neue Energie sind besser als gelangweiltes Im­-Liegestuhl-­Liegen.“ Und dieser Trend wird wirklich immer noch gefragter. Sport auf Reisen oder Reisen zum Zwecke der Sportausübung – beides ist ebenso möglich wie die Integration persönlicher Sportrituale in den Urlaub. Sport fernab der gewohnten Umgebung kann in jedem Fall befreiend sein und bietet zudem eine gelungene Abwechslung. Bootcamps sind vielleicht die Extremform eines Sporturlaubs: Schweiß und jede Menge Drill gibt’s hier inklusive. Zahlreiche Anbieter verschreiben sich genau dieser Form des Sporturlaubs. Die Vorteile sind klar: Man kann den Körper in Bestform bringen, während man von einer wunderschönen Umgebung inspiriert wird und dank dieses Angebots seine persönlichen Grenzen ausloten kann. Meist wird aber in Bootcamps nicht nur auf hartes Training gesetzt, sondern auch auf eine perfekte kulinarische Abstimmung und Entspannung. Das heißt in der Praxis etwa, dass man tagsüber mit Yoga, Wandern oder Boxtraining den Körper stählt, während man zwischendurch am Pool entspannt und die Kulinarik oder einen Cocktail genießt – in diesem Fall sogar ohne schlechtes Gewissen.

Tapetenwechsel! Außerhalb der gewohnten Umgebung zu trainieren kann befreiend sein, bringt Vielfalt und Abwechslung. ©Rupert Peace

Best of Coaches

Kim Ingleby

Kim Ingleby aus Bristol ist mehrfach ausgezeichneter und preisgekrönter „Mind & Body Coach“, wie sie sich selbst bezeichnet – also nicht nur ein klassischer Personal Trainer, ihr Tätigkeitsspektrum geht weit darüber hinaus. Sie wurde übrigens einst auch ganz offiziell zum besten Personal Trainer aus 1500 Bewerbern aus 43 Nationen gekürt. „Unlock your
potential“ – was so viel bedeutet wie „Entfalten Sie Ihr Potenzial“ – lautet das Credo in ihrem Tun. Ingleby ist aber nicht nur Coach für Körper und Geist, sie trat auch schon des Öfteren als Autorin und Vortragende in Erscheinung. Aus ihrer Feder stammt etwa das Taschenbuch „30-Day Challenge. Get fi t inside and outside“, sozusagen ein Ratgeber, wie man in nur einem Monat zu mehr physischem und psychischem Wohlbefinden kommen kann. Die Britin gründete 2004 ihr Unternehmen Energised Performance, verbunden mit dem ehrlichen Wunsch, Menschen dabei zu helfen, ihre Fitness, ihr Wohlbefinden und ihre Leistung zu verbessern. Ingleby ist auf jeden Fall die richtige Adresse, wenn jemand ein bestimmtes Ziel verfolgen möchte.

kimingleby.co.uk 

Fitness Bootcamp Berlin

Sie sehen sich selbst als „die Outdooralternative zum Fitnessstudio“: Das Fitness Bootcamp Berlin ist, wie der Name erahnen lässt, in der deutschen Hauptstadt situiert und bietet das ganze Jahr über auch Kleingruppentrainings an. Angeleitet von professionellen Trainern werden Kraft, Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit trainiert. Leiter des Bootcamps (und selbst auch Trainer) ist Harald Klotz, seines Zeichens Crossfit-Level-1-Trainer, ärztlich geprüfter Personal Trainer sowie Functional und Athletic Trainer. Außerdem hat er Expertenwissen im Bereich Mobility und Faszientraining. Dem passionierten Sportler Klotz bereitet es Freude, andere Menschen mit dieser Begeisterung anzustecken. Er garantiert, dass seine Kunden motiviert werden, alles zu geben und ihre Grenzen zu pushen. Teilnehmen kann übrigens jeder, ob Anfänger oder Fortgeschrittener. Unterschieden wird unter anderem zwischen dem Bootcamp-Training und dem Circuit-Training.

fitness-bootcamp-berlin.de

Barry Jay

Barry Jay, der Mann, auf den auch die Stars vertrauen, ist ein Personal Trainer, der sich im Laufe der Zeit ein weltumspannendes Netzwerk aufgebaut hat. Anfang der 1980er-Jahre zog Jay mit dem ursprünglichen Plan, Songwriter zu werden, im Gepäck von der Ostküste (New York) nach Los Angeles. Offiziell startete der Amerikaner seine Karriere als Kundendienstmitarbeiter in einem Fitnessstudio in West Hollywood – bis er die unzähligen Vorteile einer Fitnesskarriere für sich entdeckte. „Ich gebe frei zu, dass nicht ich die Fitnesswelt gewählt habe, die Fitnesswelt hat mich gewählt“, sagt er selbst über sich. Mittlerweile betreibt der Startrainer Studios in sämtlichen US-Bundesstaaten sowie auch in Kanada, Australien, vielen Ländern Europas, Katar, Singapur oder den Vereinigten Arabischen Emiraten. Übrigens, am Rande erwähnt: Barry Jay ist wie gesagt der Favorit sehr vieler Weltstars, darunter unter anderem die Kardashians, die Beckhams und viele Victoria’s-Secret-Models.

barrys.com

Engadin Fit

Dank Engadin Fit können die Vorzüge eines gezielten Trainings gekonnt mit den landschaftlichen und klimatischen Vorzügen des Schweizer Hochtals kombiniert werden. Die sauerstoffarme Luft lässt den Gast schon ganz grundsätzlich Reserven aus sich herauskitzeln; der Inhaber von Engadin Fit, Erik Vliegen, ist gleichzeitig derjenige, der seine Kunden auf dem Weg zum persönlichen Wohlbefinden begleitet. Der diplomierte
Physiotherapeut, Personal Trainer und medizinische Masseur bietet Personal Trainings allein, zu zweit, in Kleingruppen oder auch für Unternehmen an. Auch in Hinblick auf die Trainingslocations steht Engadin Fit für jede Menge Flexibilität – ob drinnen oder in der freien Natur. Und auch der Grund, sich für ein Personal Training bei Engadin Fit zu entscheiden, kann variieren: Ein therapeutisches Personal Training empfiehlt sich etwa
bei gesundheitlichen Beschwerden oder nach operativen Eingriffen; die Motivation kann aber natürlich auch eine andere sein: Mit Personal Training kann man auch zur Traumfigur, zum persönlichen Wunschgewicht, zur gezielten Bearbeitung von Problemzonen und vielem mehr kommen. Auch Athleten sind hier richtig, besonders Sportler in den Bereichen Breiten-, Leistungs- und Ausdauersport. Geworben wird auch für die Zielgruppe „Silver Ager“ (also Personen ab etwa 60 Jahren), die ihre Fitness, Mobilität und Selbstständigkeit bewahren oder verbessern wollen.

engadinfit.com

Für Gleichgewicht und innere Ruhe. Yoga und Pilates sind effektiv und entspannend. ©One&Only Resorts

Yoga und Pilates

Kaum eine andere Sportart hat die außergewöhnlichsten Kulissen so erobert wie Yoga – Sonnengrüße am Bilderbuchstrand auf den Malediven, inmitten der Wüste oder am beeindruckenden Berggipfel zu praktizieren ist längst kein Wunschtraum mehr. Neben atemberaubenden Aussichten gibt’s das beste Gefühl der Welt obendrauf, nämlich die Einheit von Körper, Geist und Seele. Das Angebot an Yogareisen ist unheimlich groß, ebenso gibt es viele Wellnesshotels, die Pilates in ihr Programm aufgenommen haben. Das etwas unbekanntere Pilates ist ein ganzheitliches Training, das die Vorteile von Yoga (Dehnung und Konzentration) und Leistungssport kombiniert. Es stellt eine Verbindung von Übungen zur Steigerung von Konzentration, Koordination und Kondition dar. Auch
Pilates­-Retreats sind an ganz besonderen Fleckchen der Erde möglich. Das beste Training wäre natürlich ohne die besten Coaches nur halb so gut – die Arbeit mit einem Personal Trainer erfreut sich auch immer größerer Beliebtheit und kann Menschen einen unglaublichen Vorteil beim Erreichen ihrer Gesundheits­- und Fitnessziele bringen. Tipp: Gerade Einsteiger sollten Personal Trainer buchen!

Outdoor-Fun. Die meisten Resorts verbinden ein großes Angebot mit Schwerpunkten wie etwa Tauchen oder Downhilling oder Pilates. ©Anassa/AliciaTaylor, One&Only Resorts

Yoga-Arten

Hot-Yoga

Wie der Name erahnen lässt, wird Hot Yoga in einem heißen Raum praktiziert. Abhängig von der Art von Hot Yoga liegen die Temperaturen zwischen 27 und 38 Grad Celsius. Als Ursprung von Hot Yoga wird Bikram-Yoga gesehen, das Bikram Choudhury in den frühen 1970er-Jahren bekannt und beliebt gemacht hat. Bei Bikram-Yoga gibt es noch strengere
Vorgaben: Hier ist der Raum auf stolze 41 Grad Celsius aufgeheizt und hat eine Luftfeuchtigkeit von 40 Prozent – Bikram Choudhury wollte damit quasi die Luftverhältnisse Indiens nachahmen.

Hatha-Yoga

Unter Hatha-Yoga versteht man die klassische Variante für Yoga-Anfänger; das Wort „Hatha“ ergibt sich übrigens aus den Wörtern „Ha“ für Sonne und „Tha“ für Mond. Symbolisch stehen diese Begriff e für Hitze und Männlichkeit sowie Rationalität und Weiblichkeit. Im Hatha-Yoga geht es darum, ein Gleichgewicht zwischen diesen beiden Polen herzustellen. Ausgangspunkt für die spirituelle Entwicklung im Hatha-Yoga sind die körperlichen Stellungen, die Asanas.

Hippie-Yoga

Selbst das gibt es! Das „Gecko Hotel & Beach Club“ bietet auf der Insel Formentera Hippie-Yoga – samt Blick auf das kristallklare türkise Meerwasser und den weißen Sandstrand, versteht sich. Die Veranstalter versprechen: „Das lässige Hippie-Flair und die pittoreske Umgebung der Insel Formentera sind die perfekte Kulisse für passionierte Yogis, die eine Verbindung zwischen ihrem inneren Selbst und der Natur herstellen möchten.“

geckobeachclub.com

Flow-Yoga

Ein Yogaflow ist so etwas wie eine Meditation in Bewegung. Das Besondere daran: Man macht zwischen den einzelnen Yogaübungen keine Pause, sondern geht von einem Asana fließend ins nächste. Das wiederum heißt: Atmung und Bewegung verschmelzen – so
kommt man in einen dynamischen Flow.

Ashtanga-Yoga

Dieser Yogastil gilt als der härteste überhaupt, denn er ist dynamisch und körperlich wirklich sehr fordernd. Beim Ashtanga-Yoga werden die Asanas als zusammenhängende Flows ausgeführt, das heißt, die einzelnen Übungen werden durch fließende Übergänge verbunden, die Positionen zudem schnell gewechselt.

Best of Yoga-Festivals

Mountain Yoga Festival St. Anton am Arlberg

Der weltbekannte Skiort ist mittlerweile in der Yogaszene bestens bekannt. Bereits seit 2016 treffen sich internationale Yogalehrer und Ernährungsexperten in St. Anton, um mit Yoga- und Naturbegeisterten vier Tage lang Yoga zu praktizieren, zu wandern und zu schwitzen. „Stronger together“ lautet das diesjährige Motto des Festivals – die fünfte Auflage findet von
9. bis 12. September statt, der Festivalpass kostet p. P. € 275,–.

mountainyogafestivalstanton.at

Telluride Yoga Festival

Viele Yogafans halten das Telluride Yoga Festival für das beste der Welt. Umgeben von einigen der schroffsten Gipfel Colorados ist Telluride vom Alltag weit weg, und das im wahrsten Sinne des Wortes: 45 Meilen von der nächsten Ampel entfernt gelegen kann man hier kaum anders, als sich völlig in der Einsamkeit zu verlieren und sich ganz auf Yoga zu konzentrieren. Das Telluride Yoga Festival ist eine einzigartige und besondere spirituelle Erfahrung!

mangalayogatelluride.com

Barcelona Yoga Conference

Kein klassisches Yogafestival, sondern eine Konferenz – die nächste Auflage geht von 7. bis 12. Juli 2022 über die Bühne. Die Barcelona Yoga Conference ist so etwas wie eine „yogische Feier“, die Menschen jedes Alters und Hintergrunds besuchen können. Gäste erwartet ein offenherziges Treff en mit weltweit führenden Yogalehrern und Musikkünstlern, die eine Plattform zum Lernen, Erleben und Entdecken schaff en – und natürlich auch für intensiven Austausch.

barcelonayogaconference.cat

Best of Yoga-Lehrer

Patricia Thielemann

Spirit Yoga“ in Berlin ist ihr Reich – Patricia Thielemann ist eine der bekanntesten Yogalehrerinnen und kann auf eine langjährige Praxis in den USA und Europa zurückblicken. Überregionale Bekanntheit erlangte sie insbesondere durch das von ihr ins Leben gerufene „Spirit Schwangeren- und Postnatal-Yoga-Programm“. Darüber hinaus ist Thielemann auch als Autorin in Erscheinung getreten und schreibt für Fachmagazine sowie Bücher; sie produzierte auch eine eigene Reihe von Audio-CDs und DVDs. „Spirit Yoga“ selbst vermittelt die alte Tradition des Yoga auf lebensnahe, freigeistige und lebendige Art an moderne Menschen von heute. Der vom Power-Vinyasa-Flow geprägte „Spirit Yoga“-Stil, wie er von Patricia Thielemann entwickelt wurde, bildet eine Brücke zwischen den traditionellen und den westlich geprägten Yogastilen.

Patrick Broome

Er ist der Yogalehrer der deutschen Fußballnationalmannschaft und Autor des Buchs „Yoga für den Mann“. Dieses Werk ist so etwas wie ein Ratgeber, wie man den Mann auf die Matte bringen kann – darüber hinaus wird verraten, weshalb Yoga gerade etwas für Männer ist. Lesenswert ist das Buch natürlich auch für Damen. Geboren wurde Patrick Broome in Deutschland, aufgewachsen ist er in Kalifornien, mittlerweile lebt er mit seinen zwei Kindern in München. Er unterrichtet seit über 20 Jahren, bildet international Yogalehrende aus und leitet die PBY Aus- und Weiterbildungsakademie.

patrickbroome.de 

Sianna Sherman

Sherman ist eine internationale Yogalehrerin und hat in ihrem Leben bereits mehr als tausend Menschen ausgebildet. „Jede Frau ist eine Göttin“ ist eine bekannte Aussage von Sherman, und sie fügt dem stets gerne hinzu: „Als ich aufgewachsen bin, hat mir niemand gezeigt, was wirklich alles in uns Frauen steckt. Wir sind voller Energie.“ Sianna Shermann wird garantiert die „Göttin“ in jeder Frau entdecken – Yogastunden hielt die Amerikanerin unter anderem schon beim „Stanglwirt“ in Going am Wilden Kaiser ab.

siannasherman.com

Best of Hotels

Six Senses Portugal

Frischer Look im Spa und feuriges Food-Konzept

Das „Six Senses Douro Valley“ schmiegt sich an die Hänge eines der schönsten Weinanbaugebiete Europas: Gelegen in einem malerischen Tal (Unesco-Welterbe!), umgeben von Bergen und dem gleichnamigen Fluss Douro, liegt das historische Anwesen aus dem 19. Jahrhundert. Kürzlich überraschte „Six Senses Douro Valley“ mit frischem Look im Six Senses Spa und der Open Kitchen. Zu den neuen Besonderheiten im Spa zählt das Wassererlebnis im Pool – dieser wurde mit vielen modernen Elementen bestückt und dadurch nicht nur zu einem besonderen, sondern auch therapeutischen Erlebnis. So bietet der integrierte Hydrotherapie-Kreislauf leistungsstarke Düsen, die Beine, Lendenbereich und Nacken massieren. Stimulierend ist die Unterwasser-LED-Chromotherapie, beruhigend wirkt die Unterwasser-Klangtherapie. Neu ausgestattet wurde auch der Fitnessraum mit brandneuen, hochmodernen Fitnessgeräten. Das Indoor-Yogastudio mit seinem herrlichen Panoramablick ist der perfekte Platz, um Aerial Yoga zu praktizieren, eine Yogamethode, um Schmerzen zu lindern, die Balance und Ausrichtung des Körpers zu verfeinern und die Flexibilität zu verbessern. Geheimnisvoll ist der riesige Spiegel, der an einer Wand vom Boden bis zur Decke reicht und gleichzeitig ein Bildschirm ist: So können Gäste online an allen Arten von Trainings teilnehmen – ob an Yoga-, Pilates- oder Meditationskursen, geleitet von Gesundheitsexperten aus aller Welt, mit Live-Interaktion zwischen den Teilnehmern und den Kursleitern. Feurig geht es in der Open Kitchen zu – das „Fire Bar Menu“ macht seinem Namen alle Ehre und ist der Star des neuen Gastrokonzepts. Die Philosophie dahinter: „Mit Feuer zu arbeiten bringt uns zurück zu unseren Wurzeln und verbindet uns mit dem Leben.“ Um dieses Konzept zu komplettieren, wurde ein Dry Ager installiert, der es ermöglicht, das beste Dry-Aged-Fleisch zu zelebrieren. Preis in der Wintersaison ab € 190,– p. P. und Nacht im Doppelzimmer mit Frühstück.

Six Senses Douro Valley*****, sixsenses.com
Quinta Vale de Abraão, 5100-758 Samodães, Portugal
T: +351 254 660600

Unvergessliches sensorisches Erlebnis. Ein neues Wassererlebnis, das alle Sinne anspricht, bietet der Pool. ©Six Senses

Amanjena

Jeden tag eine neue Challenge: vier Tage, um Grenzen auszuloten

Inspiriert von den rosafarbenen Gebäuden des alten Marrakesch liegt das palastartige „Amanjena“, das zur exklusiven Luxushotelkette Aman zählt, etwas außerhalb der sagenumwobenen Roten Stadt. Das Resort besticht durch seine schattigen Innenhöfe mit Brunnen, die zum zentralen Bassin führen, das die schön angelegten Gärten nährt. In diesen findet man 40 geräumige, frei stehende Gästepavillons mit privaten Pools. Die Architektur ist vom maurischen Erbe inspiriert, mit Pisé-de-terre-Wänden, gewölbten Decken und dekorativen Bögen. Erholung findet man neben dem privaten Pool auch im Aman Spa mit zwei marmorverkleideten Hammams und vier privaten Behandlungsräumen. Idealerweise trifft man die Entscheidung, eine Wellnessoase aufzusuchen, nach einem Extrem-Wüsten- und -Bergsportprogramm, welches das „Amanjena“ diesen Herbst offeriert und das Gäste die ruhige Umgebung des Resorts, die wunderschöne Agafay-Wüste und die markanten Gipfel des Atlasgebirges kennenlernen lässt; auf eine besondere Art und Weise allerdings: Für aktive und abenteuerlustige Gäste, die ihre Kraft und Ausdauer unter Beweis stellen möchten, bietet jeder Tag des Programms eine neue Herausforderung, etwa einen Langstreckenlauf in der Wüste, einen 60-Meilen-Mountainbike-Ausflug oder einen Bergpfadlauf. Inkludiert in dieses Abenteuer ist auch ein maßgeschneiderter Mahlzeitenplan mit reichlich ausgewogenen Kohlenhydraten und Nährstoff en für neue Energie und Kraft. Apropos Kulinarik: Genuss-Höhepunkte setzt das im ruhigen Innenhof gelegene marokkanische Restaurant des „Amanjena“. Hier werden aus Zutaten aus der Region exquisite Speisen gezaubert, denen Menükreationen aus aller Welt gegenüberstehen. Angeboten werden darüber hinaus private kulinarische Erlebnisse inmitten des alten
Olivenhains des „Amanjena“. Preis ab € 398,– pro Person und Nacht im Doppelzimmer mit Frühstück.

Amanjena*****, aman.com
Route de Ouarzazate km 12, Marrakech 40000, Marokko
T: +212 5243 99000

Im Stil eines Sultanspalasts. Das Resort schmiegt sich um ein smaragdfarbenes Bassin und strahlt eine besondere Ruhe aus. ©Daniel Herendi

Dieser Artikel erschien in der Falstaff TRAVEL Ausgabe SPA Special 2021.

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