Neuesten Hotspots in Israel
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So cool: Das sind die neusten Hotspots in Israel

Nachdem das Land nun seine Grenzen für alle Reisenden - ungeachtet ihres Impfstatus - geöffnet hat, ist es an der Zeit, sich die neusten Hotspots in Israel näher anzusehen.

29. März 2022


Die ganze Welt schaute in jenem unrühmlichen Frühling 2020 nach Israel. Als eines der ersten Länder machte es seine Grenzen für Touristen dicht. Der rasche Roll-Out der Impfkampagne und effizientes Pandemiemanagement dienten als Vorbild für andere Länder. Es brauchte dennoch drei Anläufe, bis das Land am 9. Januar endlich wieder Touristen begrüßen konnte. Mutationen hatten die Versuche 1 (Sommer 2021), 2 und 3 (November und Dezember 2021) verhindert. Und jetzt? Jetzt darf jeder einreisen, ungeachtet seines Impfstatus. Einzige Voraussetzung: zwei negative PCR-Tests. Einer vor Abflug, der andere direkt bei der Ankunft. So einfach war es also schon lang nicht mehr, die neusten Hotspots in Israel zu besuchen. Und davon gibt es einige.

Tel Aviv

Bekannt für seinen Stadtstrand, seine Altstadt und vielen Gebäude im Bauhaus-Stil, ist Tel Aviv das beliebteste Ziel für Touristen. Diese wohnen künftig im erst letztes Jahr eröffneten Debrah Brown Hotel und genießen die vorzügliche Küche von Starkoch Eyal Shani im hoteleigenen Restaurant Dvora. Im April eröffnet zudem das The David Hotel Kempinski Tel Aviv. Es liegt direkt an der Promenade und punktet mit vielen luxuriösen Annehmlichkeiten. Zum Beispiel gibt es einen Rooftop-Pool und ein Spa.

Neue Hotels und Foodspots locken nach Tel Aviv. © Kempinski & Shutterstock

In kulinarischer Hinsicht ist das HIBA einen Besuch wert. Hier kocht Chef Yossi Shitrit, den kennt man aus dem ONZA und Mashya. Für Drinks begibt man sich nun in die Tirza Weinbar oder ins Capella. Letzteres liegt im 14. Stock des Hagag Gebäudes. Hier herrscht übrigens Handyverbot! Typisch israelische Küche feiert man im Asif. Das kulinarische Institut von Naama Shefi verfügt über eine Galerie zum Thema Essen, eine Rooftop Farm, ein vegetarisches Café, einen Markt und eine experimentelle Testküche.

 

Jerusalem

Jerusalem - eigentlich bekannt für Altes - hat auch Neues zu bieten. © Shutterstock

Israels zweitgrößte Stadt kennt man vor allem für seine besonders alten Gebäude, Ausgrabungen und die Klagemauer. Umso schwerer zu übersehen sind die spannenden Neueröffnung. So verfügt Jersualem nun mit der Gordon Gallery über eine eigene Niederlassung der berühmten Tel Aviver Galerie. In kulinarischer Hinsicht lohnt sich ein Besuch des Ruhan von Orel Kimchi. Oder des Mitzle vom Master Chef-Teilnehmer Ari Levy. Letzteres serviert Streetfood und allerlei Gegrilltes.

 

Im Süden: Negev Wüste & Totes Meer

Lang erwartet: Die Eröffnung des Six Senses Shaharut. © Six Senses

Im Süden eröffnete letzten August das Six Senses Shaharut. Mit 60 Suiten und seinem von der umliegenden Wüste inspirierten Design ist es ein Hideaway für Anspruchsvolle. Ayurveda, Restaurants, Infinitypool mit Blick auf die Edom Berge sowie ein Kräutergarten sind nur einige der Features des neuen Hotels. Am Toten Meer eröffnete im Februar das Herbert Samuel Hod Dead Sea. Das Hotel beitet 205 Zimmer, einen großen Wellnessbereich, Saunas, Hammam und Pools. 

 

Galiläa und der Norden

Auf der Suche nach den neusten Hotspots in Israel darf man auch den Norden nicht außer Acht lassen. Zwar ist es hier viel ruhiger als in anderen teilen des Landes. Aber noch lange nicht langweilig. In Tiberias eröffnete vor kurzem das Galilei Kinneret Hotel. Mit seinem Design von Saar Zafrir, einem privaten Strand, einem Pool mit Glasboden und einem luxuriösen Spa spielt es in einer eigenen Liga. Erwachsene auf der Suche nach Ruhe sind im Adults Only Boutique Hotel Pereh richtig. Seine Suiten sind in vier historischen Gebäuden untergebracht.

Durch den Glasboden des Galilei Kinneret Hotel betrachtet man beim Schwimmen Ausgrabungen. © Galilei Kinneret Hotel

Auf der Suche nach den neusten Hotspots in Israel Food betreffend, sollte man im Lotte, dem Restaurant des Galilei Kinneret Halt machen. Denn hier kocht Michelin-Chef Assaf Granit. Deftiges gibt es im Temerlin - unter anderem mit Fleisch aus der eigenen Fleischerei und von den eigenen Rindern. Najma erwartet in Haifa seine Gäste mit französisch-libanesischer Küche.

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